Presse | Stadthalle Gersthofen in der Presse

PM Stadt Gersthofen | Gersthofen hat wieder einen neuen Kulturamtsleiter

18.10.2018
Stadthalle Gersthofen in der Presse >>

Gersthofen hat wieder einen neuen Kulturamtsleiter: Uwe Wagner wird das Amt antreten, welches in den letzten Monaten von Bürgermeister Wörle interimistisch betreut wurde. Wagner war die letzten 5 Jahren Geschäftsführer der Neunkircher Kulturgesellschaft, einer städtischen GmbH, die in der zweitgrößten Stadt des Saarlandes das kulturelle Leben der Stadt abbildet und insgesamt acht verschiedene kulturelle Institutionen beheimatet. Der 36-jährige startet am 1. Februar 2019 in seinen neuen Aufgabenbereich.

 

„Wir sind sehr froh mit Uwe Wagner einen erfahrenen und kompetenten Kulturmanager für dieses wichtige Amt gewonnen zu haben. Die Kunst- und Kulturszene Gersthofens mit der überregional bedeutsamen Stadthalle soll auch weiterhin auf Erfolgskurs bleiben. Dafür braucht es Erfahrung im konzeptionellen wie auch programmatischen Bereich. Wir wollten zudem eine stabile und zukunftsfähige Lösung für unser Kulturamt finden und freuen uns darum sehr, Herrn Wagner schon bald bei uns begrüßen zu können.“, so Bürgermeister Wörle. Zuvor war Wagner vier Jahre in leitender Position beim Rheingau Musik Festival, einem der größten privatwirtschaftlichen klassischen Festivals Europas, tätig. Zudem ist er als Referent und Autor im Kulturmanagement aktiv.

 

„Ich freue mich sehr auf die spannende Aufgabe in Gersthofen. Das Programm der Stadthalle zeigt, dass hier mit viel Herzblut und Weitsicht über Jahre hinweg gute Arbeit geleistet wurde. Auch die Kombination von Stadtbibliothek und Ballonmuseum als Ort der Begegnung ist sehr gelungen“, beschreibt Wagner seine ersten Eindrücke. Das Kulturamt in Gersthofen ist Heimat für das Ballonmuseum, die Stadtbibliothek und die Stadthalle, für deren Programm der Kulturamtsleiter direkt verantwortlich zeichnet.

 

Hier ist ein Interwiew mit Uwe Wagner dem Saarländischen Rundfunk (Fernsehen) vom 17.10.2018 und HIER ist ein Interview mit der Augsburger Allgemeine vom 19.10.2018.

 

 

Zurück